Hausbau – Wann wird was gemacht? – Bauablauf, Schritte, Bauphase, Bauvorbereitung

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Wenn der Traum vom Eigenheim endlich wahr werden soll, müssen einige Dinge beachtet werden. In der Regel können die Bestandsimmobilien wesentlich schneller als Häuser, die noch gebaut werden müssen, bezogen werden.

Deswegen sollten die Bauherren viel Geduld mitbringen, wenn sie sich für einen Hausbau entscheiden. Außerdem müssen neben dem Planungsaufwand auch mehrere Bauphasen durchlaufen werden. Damit die Bauherren den Überblick nicht verlieren, sollten sie sich rechtzeitig informieren.

In diesem Ratgeber erfahren die Leser, was sie beim Hausbau erwartet und was sie beachten sollten. Außerdem bekommen die viele Informationen zum Thema “Hausbau”. Es wird auch auf wichtige Fragen näher eingegangen.

Hausbau – Worauf achten bei der Planungsphase?

Bevor ein Haus gebaut werden kann, muss der Bau sorgfältig und umfassend geplant werden. Während der Planungsphase werden verschiedene Abschnitte erstellt, mit denen der Bau wie gewünscht durchgeführt werden sollte.

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Wichtig: Eine genaue Planung beim Hausbau
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Wichtig: Ausreichende Hausbau Finanzierung & Vergleich von Angeboten

Außerdem sollten die Bauherren auf eine gute Finanzierung achten, damit sie später keine Probleme haben. Genauso wichtig wie die Planung eines Eigenheims ist das Finden des passenden Grundstücks. Wenn das Grundstück gewisse Mängel enthält, dann werden die Bauherren viele Probleme damit haben. Es kann sich durchaus lohnen, eine Zeit lang nach dem optimalen Grundstück zu suchen. Wenn das passende Grundstück gefunden wurde, dann kann auch der Hausbau beginnen.

Wichtig: Zusatzkosten beim Hausbau beachten!

Planung der Behördengänge VOR der Planungsphase

Allerdings müssen die Bauherren zuerst einige Behördengänge erledigen, bevor sie sich an die Planungsphase heranwagen dürfen. Wenn die notwendigen Dokumente unterschrieben wurden, dann steht der Planung und dem Hausbau so gut wie nichts mehr im Weg.

Bauphasen im Überblick – Wann wird was gemacht?

  • 1. Bauphase: Entschluss: Treffen wichtiger Entscheidungen
  • 2. Bauphase: Planung (Entwurf, Genehmigung, Ausschreibung)
  • 3. Bauphase: Rohbau
  • 4. Bauphase: Innenausbau
  • 5. Bauphase: Abnahme

Bauschritte mit Tools dokumentieren – Hausbau Dokumentation

Damit die Verbraucher nicht den Überblick verlieren, sollten sie mit professionellen Tools arbeiten. Einige Tools sind online verfügbar und können jederzeit benutzt werden. Die Bauherren sollten alle Bauschritte sorgfältig überdenken und sich für jeden Abschnitt ausreichend viel Zeit nehmen. Oft tauchen beim Hausbau Probleme oder Notfälle auf, die umständlich behoben werden müssen. Damit der gesamte Hausbau nicht ins Stocken gerät, sollte ausreichend Zeit für Notfälle eingeplant werden.

Bevor ein Haus gebaut wird, müssen die einzelnen Bauschritte genau durchdacht werden. Außerdem sollten die Finanzen für den Hausbau im Blick behalten werden. Viele Menschen vergessen die weiteren Kosten für den Notar, Makler, Architekt und Bauunternehmer. Diese Kosten gehören zum Hausbau dazu und müssen von den Bauherren selbst bezahlt werden.

Tipp: Kosten für den Hausbau und Lebenskosten sowie Reserve beachten

Damit die Verbraucher den Überblick behalten, sollten sie alle Kosten genau notieren und festhalten. Außerdem sollten die Bauherren die eigenen Lebenskosten nicht vergessen. Es kann sich für die Menschen auch lohnen, eine gewisse Reserve für Notfälle zu hinterlegen. Wenn beim Hausbau Notfälle oder andere Probleme auftauchen, dann kann diese Reserve eingesetzt werden. Damit sind die Menschen auch für den Notfall gut abgesichert.

Viele Bauunternehmer bieten derzeit günstige Angebote und Preise für den Hausbau an. Die Verbraucher sollten jedoch nicht jedes günstige Angebot annehmen und alle Risiken und Möglichkeiten genau abschätzen. Außerdem sollten die Bauherren mindestens zwanzig Prozent der Gesamtsumme aus dem vorhandenen Eigenkapital vorfinanzieren.

Wann brauche ich einen Notar?

Ein Notar muss immer angeheuert werden, wenn das Grundstück auf einen neuen Besitzer überschrieben werden soll. Wenn der Kaufvertrag vom Notar beglaubigt wird, kann der Bau des Eigenheims beginnen. Die Kosten für einen Notar müssen die Bauherren selbst begleichen.

Falls das Grundstück von einem Makler gefunden wird, dann müssen die Bauherren auch die anfallende Maklerprovision bezahlen. In der Regel beträgt die Provision zwischen drei und sieben Prozent des Kaufpreises. Bei großen und hochwertigen Grundstücken kann die Maklerprovision durchaus mehrere Tausend Euro kosten.

Zu den weiteren Kosten gehört die Grunderwerbssteuer, welche nach dem Erwerb eines Grundstücks bezahlt werden muss. Die genau Höhe der Grunderwerbssteuer hängt vom einzelnen Bundesland ab. Die Bauherren sollten sich vor dem Kauf des Grundstück über die genauen Kosten informieren.

Das ideale Grundstück für den Hausbau suchen – Worauf achten?

Bevor die Menschen mit dem Hausbau beginnen, sollte sie sich dem richtigen Grundstück suchen. Dabei sollten sie sich nach den eigenen Bedürfnissen richten. Soll eine gute Anbindung an den Verkehr vorhanden sein? Sollen die Kinder in der Nähe zur Schule gehen? Sind Krankenhäuser und andere Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe? Wie groß soll das optimale Grundstück sein?
Bevor die Bauherren ein Grundstück erwerben, sollte sie sich über die Umgebung und die Nachbarschaft informieren. Wohnen in der Nachbarschaft junge oder ältere Menschen? Gibt es in der Nähe eine oder mehrere Schule oder Kindergärten? Müssen die Bauherren mit viel Straßenverkehr rechnen?

Wenn diese Fragen geklärt wurden, dann müssen die Verbraucher einige Behördengänge absolvieren. Außerdem sollten sie sich darüber informieren, welche Bebauungen auf diesem Grundstück durchgeführt werden dürfen.

Was müssen die Bauherren bei den Behördengängen erledigen?

Wenn das passende Grundstück für die Hausbau gefunden wurde, dann können auch die Behördengänge begonnen werden. Viele Menschen wissen nicht, dass auch bei diesen Terminen Zusatzkosten entstehen. Auch diese Kosten sollten bei der Baufinanzierung eingeplant und berücksichtigt werden.

Der Hausbau kann erst mit einer Baugenehmigung wie gewünscht umgesetzt werden. Die Bauherren müssen zum Bauamt gehen und dort einen Antrag auf die Baugenehmigung stellen. In vielen Fällen kümmern sich die Architekten oder die Bauträger um diesen Behördengang. Das Bauamt schaut sich die Baupläne sorgfältig an und trifft die Entscheidung darüber, ob das Haus wie geplant gebaut werden darf oder nicht.

Was sollten die Bauherren bei der Planung noch beachten?

Wenn die Menschen einen Hausbau selbst bestimmen, dann haben sie verschiedene Möglichkeiten, die sie nutzen dürfen. Die Bauherren können zwischen diversen Bauweisen entscheiden und müssen nicht immer für eine Bestandsimmobilie wählen.

Viele Menschen ziehen den Bau eines Eigenheims vor, weil sie bestimmte Wünsche und Pläne umsetzen lassen wollen. In der Regel können sich die Bauherren zwischen einem Fertighaus und einem Massivhaus entscheiden. Da die Möglichkeiten sehr vielfältig sind, sollten die Bauherren nicht zu voreilig entscheiden und sich viel Zeit bei der Auswahl lassen. Auch die Zusammenarbeit mit Architekten, Bauunternehmer und Bauträger kann den Traum vom perfekten Eigenheim wahr werden lassen.

Vorteile der Arbeit mit einem Bauträger

Die Zusammenarbeit mit einem Bauträger macht dann Sinn, wenn die Bauherren kein geeignetes Grundstück gefunden haben. Der Bauträger kann bei der Suche nach dem optimalen Grundstück helfen, Behördengang erledigen und weiteren Schritte bei der Hausplanung einleiten. Außerdem haftet der Bauträger für alle Arbeiten und Schritte, die er bei den Behördengängen in die Wege leitet. Die Bauherren übernehmen diese Verantwortung erst bei der Übergabe der Immobilie.

Allerdings sollten die Menschen aufmerksam sein und den gewünschten Bauträger sorgfältig aussuchen. Nur professionelle und seriöse Firmen können den gewünschten Hausbau schnell, zuverlässig und sicher fertigstellen. Wenn die Bauherren an eine unseriöse Firma geraten, dann müssen sie sich auf verschiedene Probleme beim Hausbau gefasst machen. Manchmal gehen diese Firmen auch pleite, so dass die Bauherren die anfallenden Kosten und Arbeiten selbst übernehmen müssen.

Es kann sich für die Verbraucher lohnen, nach den Erfahrungen anderer Bauherren zu fragen. Viele Banken und Bauunternehmen helfen den Bauherren bei der Suche nach einem guten Bauträger weiter. Außerdem sollte die Baubeschreibung von einem unabhängigen Gutachten kontrolliert werden.

Vorteile von der Arbeit mit einem Architekten

Die Zusammenarbeit mit einem Architekten kann für die Bauherren viele Vorteile bringen. In der Regel dürfen die Bauherren selbst darüber bestimmen, wie eng die Zusammenarbeit mit einem Architekten ausfallen soll. Außerdem gehen die Architekten auf die Wünschen der Bauherren ein und lassen diese Realität werden. Die Verbraucher können sich jederzeit an einen Architekten werden und die individuellen Wünsche ansprechen.

Zu den weiteren Arbeiten der Architekten zählen diverse Behördengänge, die Ausschreibung von Gewerken und die Zusammenarbeit mit bestimmten Firmen.
Wenn die Verbraucher einen Hausbau planen, dann dürfen sie auch einen Bauunternehmer engagieren. Oft wenden die Bauunternehmer eine spezielle Baukasten-Lösung an, mit welcher diverse Pläne beim Hausbau schnell und sicher umgesetzt werden. Zudem können die Bauunternehmer individuelle Lösungen für den Keller, die die gewünschte Raumaufteilung und das Dach im Haus finden. Die Bauherren können hier mit festen Preisen rechnen und dürfen den Bauunternehmer jederzeit kontaktieren und ansprechen.

Wenn die Bauherren einen Hausbau planen, dann sollten sie sich an bestimmte Energiestandards halten. Die Verbraucher sollten sich auf jeden Fall vor dem Hausbau darüber informieren, welche Standards umgesetzt werden sollen. Zudem können eine Zuschüsse vom Staat gewährt werden, wenn das Haus sehr effizient geplant und gebaut wird.