Fassadenplatten – Materialien, Preise, Montage, Vorteile/Nachteile

Eine moderne Einsatzmöglichkeiten: Grüne Fassaden

Fassaden bringen mehrere Vorteile mit sich. Unter anderem haben sie einen erheblichen Einfluss auf das äußere Erscheinungsbild eines Hauses oder Gebäudes. Des Weiteren können Fassadenplatten vor Wind und Wetter schützen.

Fassaden gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Materialien zu kaufen. So lässt sich die Gestaltung des Hauses nach den eigenen Wünschen umsetzen. Zudem ist es möglich die Platten selbst anzubringen. Allerdings muss hier auf einiges geachtet werden, damit die Montage gelingt.

Außerdem hängt das Ergebnis bereits beim Kauf ab. Welche Kriterien dort eine Rolle spielen, wie viel Fassadenplatten kosten und wie die Platten am besten angebracht werden, wird im folgenden Artikel erklärt.

Welches Material können Fassadenplatten haben?

Fassadenplatten beziehungsweise die Fassadenverkleidung kann aus unterschiedlichem Material bestehen. Neben den verschiedenen Farben spielt auch der Baustoff eine große Rolle für das äußere Erscheinungsbild. Generell gibt es eine große Palette an Möglichkeiten, auf die im Folgenden genauer eingegangen wird.

1) Glas

Wer seiner Fassade ein modernes und aktuelles Erscheinungsbild geben möchte, der sollte auf die Glasfassade zurückgreifen. Diese eignen sich nicht nur für Büro- und Geschäftsgebäude, sondern auch für das moderne Zuhause.

Ein großer Vorteil der Konstruktion ist seine Lichtdurchlässigkeit. Dank des Glases kann viel Licht ins Innere des Hauses gelangen.

Das verleiht den Räumen ein wärmeres Licht. Allerdings hat das Glas auch einen Nachteil. Verglichen mit den anderen Materialien verfügt es über eine schlechtere Wärmedämmung. Dementsprechend kann es an Wintertagen schon einmal kälter werden.

2) Holz

Eine andere Möglichkeit wären Fassadenplatten aus Holz. Im Grunde genommen gibt es viele verschiedene Arten von Holzfassaden. Unterschieden werden meist zwischen einer Außenverkleidung aus Holz und plattenförmigen Elementen aus Holzwerkstoff.

Des Weiteren gibt es die Platten in unterschiedlichen Varianten, sodass für jeden etwas dabei ist. Diese lassen sich zudem individuell anpassen. Spielraum für die eigenen Gestaltungswünsche gibt es genügend. Ein weiterer Vorteil von Holz ist, dass es besonders ökologisch und langlebig ist. Der Nachteil: Das Holz muss in regelmäßigen Abständen gepflegt werden. Außerdem empfiehlt es sich für den Fassadenbau auf ausreichend Luftfeuchtigkeit zurückzugreifen.

3) Metall

Darüber hinaus gibt es noch Fassaden aus Metall. Fassadenplatten aus Metall sind definitiv ein Blickfang. Nichtsdestotrotz ist diese Art an Fassade in den privaten Haushalten weniger anzutreffen.

Ein Vorteil der Metallfassade ist, dass sie besonders witterungsbeständig sind und zudem widerstandsfähig agieren.

Auch die Montage der Fassade ist relativ unkompliziert. Des Weiteren wiegt die Fassade recht wenig, obwohl sie aus Metall gefertigt wurde. Der Großteil der Hausbesitzer interessiert sich mehr für einen Teil der Fassade. Darunter zählt unter anderem die Verkleidung der Seitenwand.

4) Schiefer

Neben den erwähnten Materialien Holz, Metall und Glas gibt es auch noch Schieferfassaden. Schiefer an sich ist eine elegante Art seine Bauten zu bedecken. Die schuppenartige Abdeckung fällt auf jeden Fall auf.

Aus diesem Grund sind Schiefer soweit verbreitet und äußerst beliebt. Ein Vorteil der Schieferfassaden: Sie können genauso gut schwer erreichbare Hausfassaden decken. Der Baustoff besitzt über eine positive Auswirkung auf das Raumklima. Je nach Fassadensystem kann dem Eigenheim etwas Klassisches oder Modernes verliehen werden.

5) Kunststoff

Kunststoff ist bekannt durch seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Zudem gibt es stabilen Kunststoff, der sich ideal für die eigene Fassadenverkleidung eignet. Der Vorteil von Kunststoff ist seine Witterungsbeständigkeit, Kratzfestigkeit und Unempfindlichkeit.

Das Material hält einiges aus und bedarf wenig an Pflege. Viele der am Markt erhältlichen Kunststoffe sind preiswert. Selbst die Gefahr auf Entflammung ist aufgrund ihrer Substanz nahezu ausgeschlossen.

6) Faserzement

Des Weiteren gibt es Fassaden aus Faserzement. Bei Faserzement handelt es sich übrigens um einen Verbundwerkstoff, bei dem der Hauptbestandteil aus Zement besteht. Für weitere Stabilität und Festigkeit werden dem Baustoff noch zusätzlich spezielle Fasern hinzugefügt.

Ihr großer Vorteil liegt in der Lebensdauer. Fassadenplatten aus Faserzement verfügen über eine Langlebigkeit von etwa 40 Jahren oder mehr.

Ebenso wie beim Kunststoff ist die Pflege relativ überschaubar. Regelmäßige Anstriche werden hier nicht benötigt. Darüber hinaus kann sich das Material nicht entflammen. Die gute Schalldämmung ist ein weiteres Merkmal und sorgt dafür, dass ruhiges Wohnen ermöglicht wird.

7) Verblender

Nicht vergessen werden dürfen die Verblenderfassaden. Im Großen und Ganzen handelt es sich bei Verblender um einen Oberbegriff für jegliche Ziegelarten, die zur Verkleidung von Fassaden genutzt werden.

Die Hauptaufgabe dient zum Schutz der Außenwände. Das Material aus Verblender ist witterungsbeständig und wird für die Außenschicht des Mauerwerks genutzt. Es gibt sie in Form von Keramikplatten oder Mauerziegeln. In den meisten Fällen sind die Verblender eingefärbte oder glasierte Klinker.

8) Klinker

Beim letzten Material handelt es sich wie kurz vorher angesprochen um den Klinker. Die Klinkerfassade findet man eher selten. Generell wird ein Ziegelstein als Klinker bezeichnet, der mittels hoher Temperaturen die Poren im Ziegel schließt.

Aus diesem Grund ist es für Klinker kaum möglich Wasser aufzunehmen, da schlichtweg alle Poren verschmolzen sind. Das macht sie besonders widerstandsfähig. Klinkerfassade kann unter anderem aus Feldspäte, Tonmineralen oder Schamotten bestehen. Deswegen kommt das Material immer wieder in unterschiedlichen Fugen, Farben sowie Formaten zum Einsatz. Optimal für diejenigen, die einen größeren Spielraum zur Gestaltung benötigen.

Worauf muss bei einer Fassade geachtet werden?

Wie oben bereits erwähnt gibt es Fassadenplatten aus unterschiedlichen Materialien. Aus diesem Grund gilt es beim Kauf die Augen offen zu halten. Generell handelt es sich bei weißen Wänden um den ewigen Klassiker. Allerdings kann ein neuer Anstrich optisch viel erreichen.

Eine moderne Einsatzmöglichkeiten: Grüne Fassaden

Deswegen spielt bei den Fassadenplatten nicht nur das Material eine wichtige Rolle, sondern auch die Fassadenfarbe. Wichtig bei der Farbe sind vor allem Qualität und Deckungsvermögen. Ebenfalls entscheidend ist der Kaufpreis. Nichtsdestotrotz sollte man auf die billigste Farbe zurückgreifen. Die schlechtere Qualität wird sich spätestens beim Anstrich zeigen. Auch die Deckkraft wird mangelhaft sein.

Folgende Faktoren spielen beim Kauf der Fassadenfarbe eine wichtige Rolle:

  • => gutes Deckungsvermögen
  • => eine hohe Strapazierfähigkeit
  • => gleichmäßige Verteilung auf der Oberfläche
  • => lässt sich gut verarbeiten
  • => verfügt über eine hohe Diffusionsfähigkeit
  • => hat eine wasserabweichende Wirkung
  • => guter Schutz vor Witterung
  • => ist umweltfreundlich und emissionsarm
  • => hohe Quadratmeterleistung

Eine vorgehängte beziehungsweise hinterlüftete Fassade

Im Großen und Ganzen bietet die vorgehängte und hinterlüftete Fassade, auch VHF genannt, viele Gestaltungsmöglichkeiten für das eigene Haus. Im Gegensatz zu den Wärmeverbundsystem wird es nicht direkt auf das Mauerwerk angebracht.

Hier wird die Fassade auf eine Art Unterkonstruktion wie Metall oder Holz montiert. Hierzu werden im ersten Schritt die tragenden Wände im richtigen Abstand zueinander mit Kanthölzer festgemacht. Im Zwischenraum wird dann die Dämmung angebracht. Die Kanthölzer befinden sich übrigens in einer horizontalen Position.

Diese Art von Dämmung dient als Schutz gegen:

  • -> Kälte
  • -> Wärme
  • -> Brand
  • -> Schall

Im nächsten Schritt geht es um die vertikale Konterlattung. Hier wird später die eigentliche Fassade dranhängen.

Dadurch werden die Dämmung und die Witterungsschicht voneinander getrennt. Sie dienen besser gesagt als Hinterlüftungsraum. Erst dann können die eigentlichen Fassadenplatten aus Holz oder sonstigem Platziert werden.

Fassadenplatten – So wird die Fassadendämmung angebracht

Früher war es wesentlich leichter Platten ans Haus zu bringen. Heutzutage müssen die Neubauten bestimmten Tests unterzogen werden und müssen dementsprechend energetische Werte erfüllen. Festgelegt wurde diese Regel von der Energieeinsparverordnung.

Einige der bereits oben erwähnten Materialien können diese Anforderungen erfüllen, jedoch nicht alle. Bei den anderen Materialien wie beispielsweise Glas wird eine zusätzliche Dämmung benötigt.

Ohne jegliche Wärmedämmung kann kein Neubau gestartet werden. Beim Altbau lassen sich die Werte erst im Nachhinein erreichen. Zudem gibt es mehrere Möglichkeiten das Haus zu dämmen:

  • -> Der Baustoff erreicht an der Außenwand die bereits erforderlichen Werte. Ein gutes Beispiel hierfür sind Porenbetonsteine oder Lochziegel, die mit Dämmmaterial aufgefüllt werden
  • -> Jeder Dämmstoff wird an der Außenseite befestigt. Das wurde durch das Wärmeverbundsystem festgelegt
  • -> Je nach Möglichkeit lässt sich die Außenwand auch von innen dämmen. Bei dieser Herangehensweise muss man jedoch tief in die Tasche greifen. Diese Methode eignet sich mehr für denkmalgeschützte Altbauten
  • -> Zudem sind manche der Mauerwerke zweischalig. So kann der Zwischenraum mit Dämmmaterial gefüllt werden wie beispielsweise mit einer Schütt- oder Einblasdämmung. Diese Art und Weise kommt bei Neubauten so gut wie nie vor

Auf welche weiteren Faktoren gilt es zu achten?

Fassadenplatten sind eine breit gefächerte Angelegenheit. Neben den Bodenplatten spielt nicht nur das Material und die Farbe eine Rolle, sondern eben auch Dinge wie Dämmstoffe und die Art zu dämmen.

Im Folgenden findest du eine bessere Übersicht über die beiden Themen:

Dämmstoffe

Dämmstoffe werden von den Menschen schon seit mehreren Jahrtausenden genutzt. Die Dämmstoffe dienen als besserer Wärmeschutz. Das Prinzip ist relativ einfach erklärt. Durch die ruhende Luftschicht ist es schwerer Wärme abzuleiten.

Hinsichtlich des Materials und der Ausführung gibt es jedoch erhebliche Unterschiede. Im Grunde genommen werden die Stoffe nach ihrem zugrunde liegenden Rohstoff unterschieden. Dieser kann wie folgt sein:

  • organisch
  • anorganisch

Des Weiteren lassen sie sich in die Kriterien “natürlich” sowie “symmetrisch” unterteilen. Aus diesem Grund lassen sich Dämmstoffe in bis zu 4 unterschiedlichen Kategorien einteilen.

Hinzu kommen Wärmeleitfähigkeit sowie Ökobilanzen und vieles mehr. Um nicht den Überblick zu verlieren, lässt sich die Dämmung in weitere Bereiche unterscheiden. Betroffen sind Fassadendämmung, Innen- und Dachdämmung.

Fassadendämmung im Überblick

Gerade in den modernen Häusern ist es Voraussetzung die komplette Gebäudehülle zu dämmen. Die Fassadendämmung trifft dann ein, wenn es um die energetische Sanierung des Hauses geht. Bekannt sind vor allem das EPS und Wärmeverbundsystem.

Diese Fassadenplatten bestehen aus Styropor und werden oft bei einem Wärmeverbundsystem eingesetzt. Im Grunde genommen wird lediglich die Außenwand mit dem Dämmstoff isoliert. EPS ist vor allem günstig, lässt sich gut verarbeiten und verfügt über gute Dämmwerte. Nichtsdestotrotz zweifeln viele an dem Material. Es basiert aus Erdöl und ist nicht besonders nachhaltig. Das gilt ebenfalls für die Entsorgung.

Alternativ gibt es noch die vorgehängte und hinterlüftete Fassade (VHF). Ähnlich wie bei der WDVS wird der Dämmstoff an der Außenwand angebracht. Gut gegen Wind und Wetter sind Fassadenplatten aus Holz, Keramik oder Stein. Innerhalb der Fassade und des Dämmstoffes kann die Luft zirkulieren. Relativ oft kommt die Mineralwolle zum Einsatz. Weitere ökologische Alternativen sind unter anderem Stroh.

Der letzte Bereich sind Kern- und Einblasdämmung. Wie bereits erwähnt findet diese Art bei zweischaligen Mauern Einsatz. Durch das Einblasen werden Die Dämmstoffe sozusagen in die Fassade gepresst.

Bekannt sind Granulate sowie Mineralwoll-Flocken. Aufgrund der guten Wärmedämmigkeit kommt immer wieder Zellulose oder Korkschrot in Frage. Hier gilt: Nicht alles, das nach einer guten Alternative klingt, ist auch nachhaltig. Bereits beim Kauf sollte man die Werte sowie Ökobilanz genauer unter die Lupe nehmen.

Innendämmung im Überblick

Darüber hinaus gibt es die Innendämmung. Sie kommt meist dann zum Einsatz, wenn es sich um einen Altbau mit Fassade oder Mehrfamilienhaus handelt, welche unter besonderem Denkschutz stehen. Bei der Innendämmung wird der Fokus auf die Bekämpfung von Schimmel gelegt. Um dagegen vorzubeugen werden sogenannte Kalziumsilikatplatten verwendet. Die haben gute Dämmwerte kosten aber dementsprechend.

Dachdämmung im Überblick

Der letzte Punkt ist die Dachdämmung. Gerade bei einem schlecht gedämmten Haus kann viel Energie verloren gehen. Nicht umsonst handelt es sich bei der Dachdämmung um eine der wichtigsten Aspekte in Bezug auf die Energiesparverordnung. Hier wird entschieden, welcher Stoff in welcher Dicke eingesetzt wird.

Darauf muss bei einer Fassade geachtet werden

Prinzipiell handelt es sich bei der Fassade um die Schnittstelle zwischen dem Innen- und Außenbereich. Jeder Teil des Hauses ist unterschiedlichen Herausforderungen ausgesetzt. Je nach Material kann die Bauweise mal besser mal weniger gut abgedeckt werden.

Wichtig sind vor allem die Qualität und Funktionalität. Diese hängen von verschiedenen Faktoren ab. Vor allem die Planung über Anschlüsse ist wichtig. Bei der Hausfassade gibt es auf folgende Dinge zu achten.

  • Schutz vor der Sonne
  • gute Belichtung
  • Baulogistik
  • Möglichkeit zur Reinigung
  • Wärmeisolierung
  • Schallschutz
  • Brandschutz
  • Schutz vor Wind und Wetter
  • Integration der Gebäudetechnik

Wie viel kosten Fassadenplatten?

Die Frage nach den Kosten kommt spätestens beim Kauf auf. Aufgrund der unterschiedlichen Materialien und Eigenschaften können die Preise stark variieren. Bekannte Fassadenplatten bestehen unter anderem aus Holz, Kunststoff oder Faserzement. Vor allem Holz kann ins Geld gehen.

Die Montage sowie Pflege ist mit hohen Kosten verbunden. Allerdings bekommt man für sein Geld eine einmalige Optik zu sehen. Anders sieht es beim Kunststoff aus. Er ist leicht, anpassungsfähig und preislich weit vorne.

Aufgrund der großen Vielfalt können sich die Preise zwischen 20 und 100 Euro pro Quadratmeter bewegen. In einigen Fällen sind auch 10 Euro pro Quadratmeter möglich, Dabei handelt es sich jedoch eher um Ausnahmen.

Kunststoff zählt zu der billigsten Variante. Dort sind zwischen 10 und 12 Euro pro Quadratmeter zu rechnen. Beim teuersten Material handelt es sich um Faserzement. Die anderen Materialien liegen zwischen diesen Preisspannen.

Der Preis der Fassadenplatten hängt unter anderem ab von:

  • => dem Gewicht
  • => der Größe
  • => der Dämmung
  • => der Befestigung
  • => der Montageaufwand

Deswegen können die Preise klein aber auch groß ausfallen. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, welches Material ihm besser zusagt. Denn neben dem Preis spielt die Optik eine entscheidende Rolle.

Vor- und Nachteile von Fassadenplatten

Fassadenplatten bringen eine Menge Vorteile mit sich. Der ein oder andere Nachteil sollte aber nicht vernachlässigt werden. Welche das sind, wird im Folgenden erwähnt.

Vorteile

  • es gibt die Fassadenplatten in unterschiedlichen Formen und Ausführungen
  • große Auswahl an Material (Kunststoff, Metall, etc.)
  • die Wärmedämmung hilft Heizkosten zu sparen
  • Montage ist relativ überschaubar und gut nachzuvollziehen
  • werten das Haus optisch auf
  • verfügen über eine lange Lebensdauer und können auch in Zukunft genutzt werden

Nachteile

  • nicht jedes Material ist kostengünstig (zum Beispiel Faserzement)
  • beim Kauf müssen viele Dinge berücksichtigt werden
  • manche Dinge sollte vorsichtshalber der Profi übernehmen
  • Holz zum Beispiel ist ein schlechter Wärmeleiter

Fazit

Fassadenplatten gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Formen und Varianten. Sie bringen nicht nur Vorteile fürs Haus mit, sondern verleihen dem Gebäude einen optisch modernen Look. Bekanntes Material sind Fassadenplatten aus Holz, Kunststoff oder Metall.

Jeder Dämmstoff verfügt über seine eigenen Vor- und Nachteile. Kunststoff bewegt sich in der unteren Preisklasse wieder wohingegen Faserzement zur teuersten gehört. Fassadenplatten sind aufgrund der aktuellen Energiesparverordnung ein Muss.

Erst wenn das Haus den Anforderungen entspricht lassen sich Ideen in die Tat umsetzen. Ebenfalls wichtig bei der Kaufentscheidung ist das Gewicht, die Größe sowie die Wärmedämmung. Mit etwas handwerklichem Geschick können die Platten auch selbst angebracht werden. Im besten Falle empfiehlt sich eine zweite helfende Hand, um den Arbeitsprozess zu beschleunigen.