Rasen richtig vertikutieren – Idealer Zeitpunkt & Anleitung

Wichtig neben dem Vertikutieren ist auch die weitere Rasenpflege

Jeder Gärtner möchte über einen schönen Garten verfügen. Dabei ist es völlig egal. ob es sich um einen Laien oder Profi handelt. Die Pflege des Rasens benötigt Zeit und viel Aufwand. Unter anderem muss zunächst der Boden vorbereitet werden.

Das Vertikutieren passiert erst später. Generell streiten sich viele Gelehrte und Hobbygärtner darüber, ob es wirklich Sinn macht. Was genau Vertikutieren ist und worauf es zu achten gibt, wird im folgenden Artikel erklärt.

Was ist Vertikutieren?

Im Großen und Ganzen arbeitet jeder Vertikutierer nach dem gleichen Prinzip. Dazu wird in den Geräten eine Achse hinzugefügt, welche über Stahlscheiben und Messer befestigt wird. Der Motor lässt die Messer schnell in senkrechter Form bewegen.

Dadurch können sie einige Millimeter in den Boden eindringen. Die Tiefe des Schnitts lässt sich individuell einstellen. Das gilt auch für die Achsen sowie für die Räder.

Allerdings sollte man in keinem Fall tiefer als 1 bis 2 cm in den Rasen eindringen. Während des Vertikutierens werden abgestorbene Gräser entsorgt. Dazu gehört auch Moos sowie Schnittgut.

Am Ende wird alles in einem Sack gesteckt und geleert. Insgesamt gibt es 3 Möglichkeiten, um zu Vertikutieren:

  • 1) per Hand
  • 2) per Rechen
  • 3) per Handvertikutierer

Wesentlich einfacher ist die Verwendung von einem Benzin- oder Elektrovertikutierer. Mittlerweile gibt es zahlreiche Modelle mit unterschiedlichen Preisen.

Wichtig neben dem Vertikutieren ist auch die weitere Rasenpflege

Der richtige Zeitpunkt zum Vertikutieren – Wann sollte man den Rasen vertikutieren?

Wie bereits erwähnt gibt es häufig Streitigkeiten über den perfekten Zeitpunkt zum Vertikutieren. Häufig wird das Frühjahr empfohlen – Mittle April sowie der Herbst – Anfang September.

Während diesen Jahreszeiten sind die Temperaturen nicht allzu hoch und das Wachstum des Rasens ist besser. Enorm wichtig ist die Nachbehandlung des Rasens. Ohne ausreichend Pflege und Ruhe scheitert das Vorhaben.

  • Frühjahr: Mitte April
    Hier wird der Grundstein gelegt. Im Frühling kann das Gras gleichmäßig und kräftig wachsen.
  • Herbst: Mitte September
    Rasen kann sich zu dieser Zeit am besten erholen, bevor es mit den Vorbereitungen für den Winter losgeht.

Rasen vertikutieren – Vorgehensweise, Tipps und Tricks

Damit der Rasen einem grünen Teppich gleicht, gibt es bei Vertikutieren auf eine Menge Dinge zu achten. Die genaue Vorgehensweise sowie weitere Tipps werden im Folgenden detailliert erklärt.

Tipp 1) Vertikutieren des Rasens im Frühjahr

Jedes Jahr beginnt im Frühling das gleiche Problem. Gartenbesitzer finden dort meist eine Wiese mit viel Unkraut wieder. Zudem hat der Winter einen erheblichen Einfluss auf den Rasen. Keine Probleme hingegen haben Blumen sowie Sträucher.

Der Rasen hingegen benötigt dringend Hilfe. Diese kann er durch einen Vertikutierer bekommen. Mit ihn lässt sich mithilfe des Messers der Boden aufschlitzen und alles Unnötige beseitigen, das nicht in den Rasen gehört.

Im Frühjahr ist der beste Zeitpunkt dafür, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

  • => es hat die letzten 1 bis 2 Tage keinen Tropfen Wasser geregnet
  • => die Temperatur des Bodens bewegt sich bei 10 Grad +
  • => leicht bedeckte und milde Witterung
  • => ersten Narzissen blühen, welches der Startschuss zum Vertikutieren ist

Generell unterscheidet der Vertikutierer nicht zwischen Rasen, Unkraut oder Moos. Nicht fest im Boden verwurzelte Gräser werden genauso entfernt. Aus diesem Grund sollte ein frisch angelegter Rasen in keinem Fall vertikutiert werden. Das gilt auch für den Rollrasen und ausgesäte Flächen. Spätestens im dritten Jahr können über entsprechende Pflegemaßnahmen nachgedacht werden.

Tipp 2) richtige Vorbereitung des Rasens

Der Winter hinterlässt zunächst einen mitgenommenen Rasen. Damit der Rasen in neuem Glanz erscheint, müssen passende Vorkehrungen getroffen werden. Bevor es ans Vertikutieren geht, sollte man das Gras zuschneiden. Mähe das Gras so kurz wie möglich. Ideal ist eine Schnitthöhe zwischen 2 und 3 cm. Bei einem Schattenrasen empfehlen sich 4 bis 5 cm.

Tipp 3) Arbeitstiefe einstellen

Beim Vertikutieren ist die Tiefe des Schnitts das A und O. Wenn das Gerät nicht richtig eingestellt wird, gibt es schlechte Ergebnisse. Um mit dem Messer richtig in den Boden zu arbeiten, muss zuvor die Arbeitstiefe auf die Bodenverdichtung abgestimmt werden. Folgende Punkte können helfen:

  • -> Zunächst wird das Gerät über eine beliebige Rasenfläche im Garten positioniert. Das Messer berührt knapp den Boden.
  • -> Dann wird der Vertikutierer gestartet und Stück für Stück hin- und hergeschoben.
  • -> Am Schluss wird nur ein kleiner Teil des Erdreiches angeschlitzt.

Durch diese Vorgehensweise lässt sich seine perfekte Ausgangssituation finden. Bei einem leicht verfilzten Rasen sollte die Tiefe des Schlitzes um die 3 mm betragen wohingegen bei stark vermoosten Rasenflächen 5 mm notwendig sind. Wer dem Rasen in den letzten 10 Jahren kaum Aufmerksamkeit geschenkt hat, muss mit bis zu 10 mm rechnen.

Tipp 4) maschinelles Vertikutieren

Sobald im Garten alle notwendigen Vorbereitungen getroffen wurden, geht es ans Vertikutieren. Dabei empfiehlt sich die Einhaltung folgender Schritte:

  • positionieren den zuvor richtig eingestellten Vertikutierer so, dass er einer geraden Kante verläuft
  • der Garten wird zu Beginn langsam mit der Längsrichtung bearbeitet ohne stehen zu bleiben
  • beim zweiten Durchgang wird der Rasen in Querfläche geschnitten
  • das ausgekämmte Moos sowie Unkraut wird an einer Stelle gesammelt und bereit für die Entsorgung gemacht
  • am Schluss nochmals mit dem Rasenmäher sowie Auffangkorb über die bearbeiteten Flächen gehen

Das Schlitzen der Grasnarbe in Längsrichtung reicht einmal aus, sofern der Rasen jedes Jahr gelüftet wird. Deswegen lohnt es sich den Rasen nach dem ersten Durchgang zu beobachten.

Sollte sich kaum noch Moos oder Unkraut zwischen den Gräsern befinden, wurde die Arbeit sorgfältig erledigt. Im besten Fall wird die Wiese einmal gewalzt und danach eine Pause von einer Woche eingelegt. In dieser Zeit kann sich der Rasen erholen.

Faustregel: Wiederholtes Vertikutieren darf und sollte nur im Abstand von einigen Wochen bei einer Tiefe von maximal 3 mm stattfinden. Das schont den Rasen.

Tipp 5) Muskelkraft einsetzen

Ab und zu lassen sich bestimmte Stellen nur schwer mit einem Gerät erreichen. Selbst geübte Gärtner stoßen hier mit ihren Geräten an ihre Grenzen. Genau dann macht ein Hand Vertikutierer Sinn. Das Gras wird manuell aufgeschnitten und ist mit einem hohen Trimmeffekt verbunden. Vertikutieren mit der Hand ist umso einfacher, je moderner das Gerät ist.

Tipp 6) Rasen wässern

Der Frühling und Sommer zählt zu den schöneren Jahreszeiten. Dementsprechend gibt es trockene Witterungsverhältnisse, die es auszugleichen gilt. Achte vor allem nach dem Vertikutieren auf durchgehende Bewässerung.

Tipp 7) Nachbehandlung des Rasens

Die Behandlung des Rasens hat einen großen Einfluss auf das Ergebnis. Die richtige Nachbehandlung ist enorm wichtig. Folgende Punkte fallen dabei an:

  • => der Rasen wird nach dem Vertikutieren für 1 bis 2 Wochen in Ruhe gelassen
  • => in der Zwischenzeit kann der Boden auf pH-Werte und dem Nährstoffbedarf analysiert werden
  • => je nach Ergebnis Rasen düngern und kalken

Bei einem pH-Wert unter 5,5 verfügt der Boden zu viel Säure. An übersäuerten Bereichen findet sich Moos wieder. Auch im Rasen gibt es dafür keine Ausnahmen. Daher sollte die Grünfläche gekalkt werden, damit sich danach kein Moos zurückverwandeln kann. Anschließend 3 bis 4 Wochen warten, bevor der Dünger platziert wird.

Tipp 8) Nachsaat für kahle Stellen

Grundsätzlich gilt: Je tiefer in die Grasnarbe geschlitzt wird, umso mehr kahle Stellen bleiben im Rasen zurück. Viele Betroffenen ärgern sich zunächst darüber. Als Hilfe dient Nachsaat.

  • 1) kleinere Unebenheiten mit dem Erde-Sand-Gemisch ausgleichen
  • 2) Nachsaat in die betroffenen Stellen dünn verstreuen
  • 3) per Hand oder Rechen die Saat etwa 1 cm einarbeiten, walzen und beregnen
  • 4) alternativ: Saat mit Vermiculite oder Sand übersieben, wälzen und bewässern

Anschließend wird der Rasen solange mit Wasser bewässert, bis sich alle Körner aufgelöst haben. Das erste Mähe wird ab einer Höhe von 8 cm notwendig.

Tipp 9) Vertikutieren im Herbst für ein besseres Bild

Vor allem im Sommer sammeln sich mit Laufe der Zeit verschiedene Reste von Mäh- und Rasenarbeiten an. Dadurch verfilzt der Rasen im Garten und der Boden verdichtet sich. Unkraut und Moos sind die logische Konsequenz.

Die Nährstoffe und Wasser haben es schwerer bis hin in die Rasenwurzeln einzudrängen. Vor dem Winter sollte man den Rasen noch einmal zusätzlich vertikutieren:

  • -> zwischen August und September den Rasen oder die Wiese in Längsrichtung vertikutieren
  • -> maximal 3 mm in die Grasnarbe arbeiten
  • -> nach einer Woche düngen und bewässern

Die Zusammensetzung der Nährstoffe ist zu dieser Jahreszeit anders als im Frühjahr. Der Fokus liegt nun auf Kalium. Im Frühling waren es Phosphor und Stickstoff. Durch Kalium bekommen die Pflanzen mehr Mineralstoffe und können sich gut gegen den kalten Winter schützen. Kalium ist perfekt gegen Temperaturschwankungen geeignet.

Tipp 10) Federbesen statt Vertikutierer

Der letzte Tipp befasst sich mit einer Alternative zum Vertikutierer. Dabei handelt es sich um den Federbesen. Hier wird der Rasen nach jedem Mähen gelüftet:

  • der Rasen ist mit keiner vollständig vermoosten Fläche ausgestattet
  • in Besitz eines stabilen und hochwertigen Federbesens
  • nach jedem Mähen mit Federbesen abrechen
  • kontinuierliche Entfernung von Rasen Moos und Schnittgut

Betroffene verwechseln oft die Begriffe Vertikutieren und Aerifizieren miteinander. Beim Vertikutieren werden mit dem Messer maximal 10 mm tiefe Schnittlöcher gesetzt. Bei der anderen Variante sind es bis zu 10 cm in Form von fingerdicken Löchern, welche mit Sand gefüllt werden.

Vorbereitung für das Vertikutieren

Der Rasen sollte etwa drei Wochen vor dem Vertikutieren gut gedüngt und bewässert werden. Nach der Winterjahreszeit ist er noch angenehm kurz und gut zu bearbeiten. Allerdings muss der Dünger erst einwirken. Gemäht wird dann, wenn der Rasen beginnt zu wachsen.

Empfohlen wird das Mähen ab einer Höhe von 4 cm. Danach heißt es aber Ruhepause. Für rund 2 Wochen muss der Rasen sich erholen bevor es zum Vertikutieren geht.

Wer gleich nach dem Mähen mit dem Vertikutieren beginnt, wird kein optimales Ergebnis erreichen. In der Ruhezeit wird der Rasen mit ausreichend Nährstoffen versorgt, um die beste Qualität zu erreichen.

Am besten vor dem Mähen oder Vertikutieren Moos und Unkraut entfernen. Der Dünger ist fördernd für Moos sowie Unkraut.

Welche Typen von Vertikutierern gibt es?

Insgesamt werden zwischen 3 Varianten unterschieden. Dabei handelt es sich um den Benzin-, Elektro- und Handvertikutierer. Im Folgenden eine kleine Gegenüberstellung der drei Typen.

1) Benzinvertikutierer

  • -> eignet sich für große Rasenflächen
  • -> verfügt über kein lästiges Stromkabel
  • -> dringen ohne Probleme in festere Böden ein
  • -> arbeiten relativ laut
  • -> besitzen ein hohes Gewicht
  • -> sind teurer in der Anschaffung

2) Elektrovertikutierer

  • -> eignen sich für kleine bis mittlere Rasenflächen
  • -> lassen sich leicht bewegen
  • -> Stromanschluss wird benötigt, um den Vertikutierer zu benutzen
  • -> Kabel kann zur Stolperfalle werden
  • -> arbeitet deutlich leiser als die Benzinvariante
  • -> günstiger Preis und einfach zu handhaben

3) Handvertikutierer

  • -> eignet sich für kleine bis sehr kleine Rasenflächen
  • -> mit dem Handvertikutierer können selbst schwer erreichbare Stellen erreicht werden
  • -> erfordert große Mengen an Kraft und Ausdauer

Wie oft und wie tief sollte vertikutiert werden?

Diese Frage richtet sich nach dem Gesundheitsstand des Rasens. Je gesünder er ist, desto weniger muss vertikutiert werden. In der Regel reicht einmal vertikutieren im Frühjahr aus.

Bei schlechtem Rasen sollte nochmals im Herbst nachgebessert werden. Die Tiefe beim Vertikutieren beträgt maximal 2 bis 3 mm. Nur bei ganz schlechtem Boden muss tiefer geschnitten werden.

Macht es mehr Sinn den Rasen zu aerifizieren?

Sehr wichtig für die Wurzeln der Gräser ist Luft. Ohne Luft und Wasser ist es ein Wachstum nicht möglich. Luft bekommen Gräser vor allem durch Aerifizieren. Benötigt wird dazu lediglich ein Lüftungskabel oder ein Motorgerät. Beim Lüften des Rasens werden in den Boden Löcher gebohrt.

Dadurch kann der Sauerstoff auch in tiefergelegene Wurzeln gelangen und diese mit Sauerstoff versorgen. Demzufolge gelangt das Regenwasser besser an die Wurzeln heran. Generell lässt sich der Rasen das komplette Jahr durchlüften. Nur so ist gesundes Wachstum garantiert. Allerdings sollte der Vorgang beherzt eingesetzt werden. Im schlimmsten Fall werden der Rasen und die Wurzeln geschädigt.

Warum ist nach dem Vertikutieren kaum noch Rasen übrig?

Gerade bei stark vermoosten oder verunkrauteten Rasenflächen bliebt nach der Arbeit kaum noch Rasen übrig. Das kann mehrere Ursachen haben:

  • Grund 1) Oftmals ist die Lage des Rasens nicht optimal. Meist sind sie zu schattig. In diesem Fall kann nur die Aussaat von Schattenrasen helfen. Da sie kaum Licht abbekommen vermoosen sie schnell und das Unkraut beginnt zu wachsen.
  • Grund 2) Zudem kann das Substrat zu fest, sandig, verkrustet oder ungenügend sein. Ab dann muss der Boden verbessert werden. Dazu lässt man Sand in den Boden einrieseln. Die mit Sand gefüllten Löcher dienen als Bodenbelüfter. Wasser sowie Nährstoffe können anschließend besser gespeichert und verarbeitet werden. Im Idealfall wird der Rasen nochmal neu angelegt.
  • Grund 3) Vertikutieren sollte nicht zu oft wiederholt werden. Bei gutem Rasen reicht es einmal im Jahr aus. Je schlechter der Rasen mit Unkraut oder Moos versehen ist, desto öfter muss der Vorgang wiederholt werden. Die Unkräuter müssen bei schlechtem Zustand fast wöchentlich ausgestochen werden. Achte darauf, auch die Wurzeln mit auszustechen. Ansonsten würde das Unkraut von neu wachsen.
  • Grund 4) Als Gegenmaßnahme werden oft Unkrautvernichter verwendet. Diese hinterlassen jedoch kahle Stellen. Unkraut entsteht durch die Pflanzen in der Umgebung. Wer das Unkraut komplett entfernen möchte, muss auch seine Nachbarn um Hilfe bitten.
  • Grund 5) Der Hauptgrund liegt meist in den billigen Rasensamensorten. Diese erhalten viel zu viel Unkraut. Hier sollte etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden. So erspart man sich später viel Ärger und Arbeit. Ab wann das Vertikutieren notwendig wird ist umstritten. Das Vertikutieren wird überwiegend bei Profirasen genutzt. Im privaten Garten kann die Narbe eher schaden als helfen. Aus diesem Grund sollten schlechte Rasen mindestens einmal im Jahr vertikutiert werden, um den Unterschied erkennen zu können. Ein gesunder Rasen muss viel bewässert und gedüngt werden. Vertikutieren ist eher für schlechten Rasen geeignet.

Fazit
Beim Vertikutieren wird der Rasen mithilfe eines Messers wenige Millimeter aufgeschnitten. Anschließend werden abgestorbene Gräser sowie Unkraut und Moos entfernt. Die Schnitttiefe lässt sich je nach Gerät individuell einstellen. Alternativ kann die Arbeit mit der Hand erledigt werden. Insgesamt gibt es 3 Möglichkeiten schlechten Rasen zu bekämpfen. Entweder per Hand, per Elektro- oder Benzinvertikutiergerät.

Der richtige Zeitpunkt ist meist im Frühjahr. Befindet sich die Rasenfläche in einem schlechteren Zustand, sollte auch im Herbst kurz vor dem Winter der Rasen nochmals vertikutiert werden. Wichtig ist ausreichend Erholungszeit für den Rasen. Während dieser Zeit muss er mit Nährstoffen und Wasser ernährt werden. Nur dann kann der Rasen in einem prächtigen Grün erblühen.